Presse

Russinnen lassen Gegnern keine Chance

Die Handballerinnen von Lada Togliatti wurden der Favoritenrolle gerecht. (Foto: Jack)


Lada Togliatti gewinnt Oldenburger Wunderhorn – Finalsieg gegen VfL


Togliatti dominierte das Handball-Turnier. Gastgeber VfL Oldenburg bekam einen Vorgeschmack auf die beiden Europokalduelle im Herbst.

Oldenburg Sieben Spiele, sieben Siege: Mit dieser beeindruckenden Bilanz sicherten sich die Handballerinnen von Lada Togliatti am Sonntagabend erstmals das Oldenburger Wunderhorn, das ihnen Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler überreichte. Im Finale vor rund 500 Zuschauern hatte der russische Vizemeister zuvor Gastgeber VfL Oldenburg mit 20:16 bezwungen und wurde seiner Favoritenrolle beim 30. Robert-Schumann-Turnier vollauf gerecht. Begonnen hatte das Endspiel mit einer Gedenkminute für Henning Balthazar. Der VfL-Betreuer war im Juni im Alter von 67 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben.

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Neue VfL-Mannschaft zeichnet große Vielfalt aus

Oldenburgerinnen überzeugen bei Saison-Heimpremiere – Starke Neuverpflichtungen

Oldenburg Ausgerechnet der kommende Europapokalgegner HC Lada Togliatti erwies sich zweimal als zu stark – und doch bleibt festzuhalten: Die Handballerinnen des VfL Oldenburg haben die Saisonvorbereitung bislang offenbar optimal genutzt. Die neu formierte Mannschaft von Trainer Leszek Krowicki überzeugte bei der mit Spannung erwarteten Saison-Heimpremiere beim Oldenburger Wunderhorn-Turnier mit einer weitgehend starken Abwehrleistung, schnellem Umschaltspiel und sehenswerten Angriffsaktionen.

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Togliatti gewinnt 30. Robert-Schumann-Turnier

Turniersieger 2015: HC Lada Togliatti (Foto: Jack)


20:16 im Endspiel gegen VfL Oldenburg


Lada Togliatti hat das 30. Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn gewonnen. Nach einer verlustpunktfreien Vorrunde setzte sich der sechsfache russische Meister und zweimalige EHF-Pokalgewinner im Endspiel am heutigen Sonntag (30.8.2015) gegen Gastgeber VfL Oldenburg mit 20:16 durch. Nach dem 26:20 im Vorrundenspiel am Vormittag des selben Tages war es schon der zweite Sieg gegen den VfL, der im November im Europapokal der Pokalsieger erneut in zwei Spielen auf das mit sechs aktuellen Nationalspielerinnen gespickte Spitzenteam trifft.

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VfL-Turbo begeistert beim Wunderhorn

Inger Smits (rechts, Nr. 10) erzielte am ersten Turniertag 11 Tore für den VfL Oldenburg. (Foto: Jack)


Oldenburg und Togliatti auf Endspielkurs


Gastgeber VfL Oldenburg und der favorisierte HC Lada Togliatti aus Russland haben den ersten Tag des 30. Robert-Schumann-Turniers dominiert. In der VfL-Halle an der Rebenstraße gewannen beide Mannschaften alle vier Spiele und stehen so mit je 8:0 Punkten quasi mit einem Bein im Endspiel. Am morgigen Sonntag (30.8.2015) haben alle sieben Mannschaften noch zwei Partien zu bestreiten. Bei vier Punkten Vorsprung auf den Tabellendritten müssten Oldenburg oder Togliatti schon zweimal verlieren, um am Ende nicht einen der beiden ersten Plätze zu belegen (bei Punktgleichheit entscheidet der direkte Vergleich). Der Erste und der Zweite der gemeinsamen Gruppe mit sieben Mannschaften bestreiten morgen um 16.45 Uhr das Endspiel.

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Horstmann stellt Spielplan um

Turnierchefin Heike Horstmann (Foto: Jack)


Kein Ersatzteam für Lubin / Modus: Jeder gegen Jeden

Bis heute Mittag hat Turnierchefin Heike Horstmann telefoniert, gemailt oder geforscht – alles ohne Erfolg: Ein Ersatzteam für MKS Metraco Lubin fand sich nicht. Das 30. Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn wird am morgigen Samstag und Sonntag (29./30.8.2015) so mit nur noch sieben Mannschaften durchgeführt.

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Horstmann und Krowicki suchen Ersatzteam

Der polnische Erstligist MKS Metraco Lubin hat am heutigen Donnerstag (27.8.2015) wegen zu vieler verletzter Spielerinnen seine Teilnahme am übermorgen beginnenden Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn abgesagt. Turnierchefin Heike Horstmann erreichte die Nachricht von Vereinspräsident Witold Kulesza heute Morgen um 9 Uhr. Kurz darauf entschuldigte sich Kulesza auch telefonisch bei Horstmann.

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Nicht in die Karten schauen lassen

Togliatti und VfL sehen sich bei Wunderhorn und im Europacup

Die Auslosung für die Auftaktrunde im diesjährigen Europapokal der Pokalsieger hatte dem Handball-Bundesligisten VfL Oldenburg einen besonderen Gegner beschert: Ausgerechnet gegen Lada Togliatti, den sechsmaligen russischen Meister, aktuellen Vizemeister und zweimaligen EHF-Pokalsieger, muss der VfL am 14./15. und 21./22. November spielen – zuerst in Russland. Besonders ist der Gegner deshalb, da er 2014 Gast beim Oldenburger Robert-Schumann-Turnier war und auch beim aktuellen Turnier als einer der Turnierfavoriten auftritt. Das 30. Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn wird am kommenden Wochenende (29. und 30.8.2015) in der VfL-Halle an der Rebenstraße stattfinden.

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Oldenburg erlebt Europapokal-Vorspiel

Der VfL Oldenburg und Togliatti aus Russland starten beim Wunderhorn-Turnier. Ein Duell ist im Halbfinale möglich. Das Turnier ist so gut wie lange nicht mehr besetzt.

Oldenburg Seit drei Jahrzehnten ist es ein fester Begriff im Frauenhandball: das Oldenburger Wunderhorn. Auch in diesem Jahr überprüfen die Clubs ihre Form nur 14 Tage vor dem Bundesligastart an diesem Wochenende (28./29. August) beim Robert-Schumann-Turnier. „Das ist und war immer eine wichtige und richtige Standortbestimmung für uns Trainer“, sagt Leszek Krowicki vom Gastgeber VfL Oldenburg: „ Es wird uns fordern – physisch und emotional.“ Die Aussage trifft in diesem Jahr ganz besonderes zu. Ist die 30. Auflage dieser Traditionsveranstaltung doch – mit ausschließlich Erstligisten – so gut wie lange nicht mehr besetzt.

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Der Wunderhorn-Express ...

1986 Oldenburg-Cup: Gastgeber VfL Oldenburg gewinnt zum ersten Mal das Turnier. Links: Robert Schumann (Foto: Archiv Robert Schumann)


... läuft und läuft und läuft und läuft


„Wir sitzen alle im gleichen Zug und reisen quer durch die Zeit. Wir sehen hinaus. Wir sahen genug. Und fahren alle im gleichen Zug. Und keiner weiß, wie weit.“

Vor über 80 Jahren schrieb der Moralist Erich Kästner diese Zeilen. Seitdem ist viel passiert. Es gab schlechte und gute Zeiten, vieles hat sich verändert, doch einige Dinge sind immer noch genauso wie früher. Wenn der Mensch unterwegs ist mit anderen Menschen, wenn er reist durch die Zeit, dann kann er sein Glück finden, Freundschaften schließen und Verbindungen schaffen, die vielleicht nicht ewig halten, aber mehr sind, als winzige Augenblicke…

Wenn ein Turnier seit 29 Jahren seine Türen für Freunde aus vielen Ländern Europas öffnet, ist das schon eine besondere und außergewöhnliche Geschichte. Sie erzählt von Reisen und Begegnungen, von Beziehungen von Menschen, die sich gefunden haben und einen Teil ihres Lebens zusammen gegangen oder gefahren sind.

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