Presse

Blomberg sichert sich zum zweiten Mal das Wunderhorn

Turniersieger 2017: HSG Blomberg-Lippe  (Foto: Jack)


Platz 6 für Gastgeber


Das Wunderhorn bleibt in der Bundesliga. Nachdem Buxtehude den Vorjahressieg nicht wiederholen konnte sprang Blomberg in die Bresche und sorgte dafür das auch in diesem Jahr ein Bundesligist den obersten Platz auf dem Podium erklimmen konnte. Nach 2008 war es der zweite Sieg für das Team von Andre Fuhr beim Robert-Schumann-Turnier. Nachdem man die Vorrunde als Zweiter beendet hatte traf man im Halbfinale auf Lada Togliatti. In einem turbulenten Spiel setzten sich die Ostwestfälinnen überrascht deutlich mit 22:18 durch und trafen im Finale erneut auf TTH Holstebro gegen die man in der Vorrunde mit 16:19 den Kürzeren gezogen hatte.

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Bundestrainer zu Gast beim Wunderhorn

Michael Biegler  (Foto: Jack)


Mehrere VfLer auf Bieglers Liste


Unter den vielen Zuschauern die am Samstag interessiert die Spiele der Vorrunde beim 32. Internationalen Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn beobachteten, war auch Frauenbundestrainer Michael Biegler, der die Gelegenheit nutzte und zahlreiche seine Schützlinge beobachtete. Darunter auch mehrere VfL-Spielerinnen.

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Holstebro und Lada ziehen als Gruppensieger ins Halbfinale

Gegen Dortmund unterlag der VfL Oldenburg (Bild: Jenny Behrend, Nr. 20) mit 14 : 23. (Foto: Helmerichs)


Gastgeber Gruppendritter


Schon nach fünf der zwölf Vorrundenspiele war so gut wie klar, dass es nichts mit der Titelverteidigung durch den Buxtehuder SV werden würde. Auch im zweiten Spiel musste der Pokalsieger, der geradeeben aus einem Trainingslager in Dänemark gekommen war und zudem Verletzungsprobleme hatte, sich geschlagen geben. 14:18 hieß es am Ende für Holstebro. Als dann wenig später auch noch Blomberg die Spono Eagles deutlich mit 24:13 besiegte, standen schon vor den letzten beiden Spielen in der Gruppe A, mit Blomberg und Holstebro, die Halbfinalteilnehmer fest. Im Endspiel um den Gruppensieg setzten sich dann die Däninnen mit 19:16 gegen Blomberg durch. Buxtehude sicherte sich mit 21:16 gegen die Spono Eagles den dritten Platz.

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Titelverteidiger startet mit Niederlage ins Wunderhorn

Maria Kerchikov erzielte 3 Tore für Lada Togliatti gegen den BVB. (Foto: Jack)


VfL gewinnt gegen Quintus 29:22


Kaum war das 32. Internationale Robert-Schumann- Turnier um das Oldenburger Wunderhorn in Gang, hätte es fast auch schon den ersten Favoriten erwischt. Im ersten Spiel des Tages traf der Europapokalsieger von 2016 TTH Holstebro auf den großen Unbekannten, die Spono Eagles aus der Schweiz. Mit Mühe setzte sich der Favorit am Ende knapp mit 15:14 durch.

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Wunderhornturnier erneut mit attraktiver Besetzung

Inger Smits (rechts, Nr. 10) (Foto: Jack)

 
Vorrunde: VfL trifft auf Togliatti, Virto Quintus, BVB Dortmund


Wenn am kommenden Wochenende das 32. internationale Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn stattfindet können sich die Handballfans wieder auf ein hochkarätiges und interessantes internationales Teilnehmerfeld freuen. „Ich glaube, wir haben wieder eine gute Mischung aus Hochkarätern wie Lada, guten deutschen Teams wie Buxtehude und Dortmund sowie in Spono Eagles und Virto Quintus interessante Teams aus dem Ausland zusammenbekommen. Besonders freue ich mich, dass wir mit Holstebro wieder ein Team aus Dänemark dabeihaben. Es ist immer interessant dänischen Teams in ihrer dynamischen Spielweise zuzuschauen. Vor allem wird es spannend, unser neu zusammengestelltes VfL-Team zu sehen“, zeigt sich Organisatorin Heike Horstmann voller Vorfreude auf den Beginn des Turniers, das für alle Teams als letzte Standortbestimmung vor dem Beginn der Saison genutzt wird.

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Wunderhornturnier – Wichtiger Meilenstein für die kommende Handballsaison

Die Vorbereitungen zum 32. internationalen Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn laufen auf Hochtouren. Das jährlich stattfindende vorbereitende Turnier für die kommende Handballsaison wird diesmal am 26. und 27. August 2017 ausgetragen. Dank des großen Interesses können wir auch in diesem Jahr wieder ein hochkarätiges Teilnehmerfeld garantieren. Dem Organisationsteam um Heike Horstmann gelang es neben den traditionellen Teilnehmern aus der deutschen Bundesliga vier internationale hochklassige Mannschaften fürs das Oldenburger Turnier zu gewinnen:


Lada Togliatti
(RUS) – Russischer Vizemeisterschaft, EHF-Cup Teilnehmer 2016/17,

Spono Eagles (CH) – Schweizer Meisterschaft 2016, Vizemeisterschaft 2017, Supercup-Sieger 2017,

Virto Quintus (NL)- Halbfinale EHF Challenge Cup 2016/17,

Team Tvis Holstebro (DK) – Sieger EHF Cup Winners Cup 2016,

Buxtehuder SV (D) - DHB-Pokalsieger 2017 – HBF 4. Platz,

HSG Blomberg / Lippe (D) – HBF 9.Platz,

BVB Dortmund (D) – HBF 6. Platz,

VfL Oldenburg (D) – HBF 5. Platz.

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Buxtehude verdienter Sieger beim Robert-Schumann-Turnier

Gewinner des Oldenburger Wunderhorns 2016: Buxtehuder SV (Foto: Jack)


Gastgeber beendet Turnier als Siebter

Zum dritten Mal heißt der Gewinner des Oldenburger Wunderhorns Buxtehuder SV. Mit vier Siegen und einem Unentschieden blieben die Norddeutschen als einziges Team ungeschlagen und sicherten sich in souveräner Manier den Titel.

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Buxtehuder SV siegt – VfL nur auf Platz sieben

Turniersieger 2016: Buxtehuder SV (Foto: Jack)


Im Finale hat Buxtehude den Ligarivalen Borussia Dortmund bezwungen. Die Handballerinnen aus Oldenburg verpassten erstmals seit Jahren das Halbfinale.

Oldenburg Die Handballerinnen des Buxtehuder SV haben das 31. Internationale Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn gewonnen. Der Bundesligist bezwang am frühen Sonntagabend im Finale den Ligarivalen Borussia Dortmund mit 21:18. Den Sieg im Spiel um Platz drei sicherte sich die russische Spitzenmannschaft HC Lada Togliatti mit einem 24:21-Erfolg über den deutschen Erstligisten HSG Blomberg-Lippe.

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Titelverteidiger verhindert rein deutsches Halbfinale

Ein Sieg des VfL gegen Skanderborg Handball (hier mit Cara Hartstock, Nr. 23)  in der Vorrunde reichte nicht aus, um den Einzug ins Halbfinale zu schaffen. (Foto: Helmerichs)


Gastgeberinnen verpassen Halbfinale

Fast hätte es beim diesjährigen Robert-Schumann-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn ein rein deutsches Halbfinale gegeben. Aber Titelverteidiger Lada Togliatti aus Russland konnte dies in letzter Minute verhindern. Leidtragende waren dabei die Gastgeberinnen des VfL Oldenburg, die die Neuauflage des letztjährigen Endspiels mit 16:19 verloren. Zwar hatte man bei gleicher Punktzahl das bessere Torverhältnis, aber da bei Punktegleichheit der direkte Vergleich zählt, mussten sich die Oldenburgerinnen mit dem undankbaren dritten Platz in ihrer Gruppe zufriedengeben.

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